Alcobaca; An die beiden ungleich größeren Gebiete von Óbidos und Santarém angrenzendes kleines mittelportugiesisches IPR-Weinbaugebiet mit ca. 2100 ha Rebfläche und einer alten Weinbautradition, zu der die Zisterziensermönche des berühmten Klosters von Alcobaca im 12.Jahrhundert nachhaltig beigetragen haben. Die Weißweine stammen zu mindestens 80 % aus Fernao Pires, Vital, Arinto, Malvasia und Tamarez, die Rotweine zu mindestens 60 % aus Periquita, Baga und Trincadeira.