Kremstal Mit dem Weingesetz von 1993 durch Teilung des vormaligen Weinbaugebietes Kamptal-Donauland neu eingerichtetes Weinbaugebiet mit 2438 ha und dem Zentrum Krems, das praktisch dem bis 1985 bestehenden Weinbaugebiet Krems entspricht. Die Böden bestehen hauptsächlich aus Löß und Lehm, jedoch gibt es in den beiden führenden Gemeinden Stein und Senftenberg Urgesteinsterrassen mit einem hohen Anteil von Riesling und einem der benachbarten Wachau durchaus vergleichbaren Niveau. Weitere bekannte, doch qualitativ deutlich geringere Orte sind Furth (mit Palt), Gedersdorf, Rohrendorf u. a. Hier dominiert durchweg der Grüne Veltliner.